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Gelebtes Brauchtum

Tanz um Johannisfeuer auf Hohenfried

03.07.2026

Bayerisch Gmain. Schon seit dem 12. Jahrhundert ist der Brauch in der Mitte des Jahres – genau sechs Monate vor Heiligabend – zu Ehren des Geburtstages des Apostel Johannes des Täufers, ein Johannisfeuer zu entzünden, belegt.

Nicht in Vergessenheit geraten ist dieser bei Bewohnern und Mitarbeitern des Kinder- und Jugendbereiches im Haus Hohenfried: Bei herrlichem Sommerwetter haben sie mit Musik und Tanz dieses Fest begangen.

Da mit Ende des Schuljahres 25/26 auch die drei Jugendlichen Marlon, Arian und Michael die Johannesschule verlassen, wurden diese nach einer kurzen Ansprache der Gruppenleiter mit dem poetischen und dabei lebensnahen irischen Segenslied „… bis wir uns wiedersehen halte Gott dich fest in seiner Hand“ verabschiedet. – red

Bildunterschrift: Bewohner und Mitarbeiter von Haus Hohenfried feierten den Geburtstag von Johannes dem Täufer.
Foto: Hohenfried

In der Mitte des Jahres wird traditionell das Johannisfeuer gefeiert. Dieser Brauch ist schon seit dem 12. Jahrhundert bekannt. Das Feuer wird zu Ehren von Johannes dem Täufer angezündet.

Auch die Bewohner und Mitarbeiter von Haus Hohenfried haben dieses Fest gefeiert. Bei schönem Sommerwetter wurde gemeinsam Musik gemacht und getanzt.

Für drei Jugendliche gab es außerdem einen besonderen Abschied: Marlon, Arian und Michael verlassen nach dem Schuljahr 2025/26 die Johannesschule. Die Gruppenleiter verabschiedeten sie mit einer kurzen Ansprache. Zum Abschluss wurde ein irisches Segenslied gesungen. Darin geht es darum, dass man sich wiedersehen wird und Gott die Menschen beschützt.

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